Datum:
13. Mai 2012 |
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Es geht natürlich um die inhaltliche Trennung! Warum ich dieses Foto ausgewählt habe, gehört zu meinem Fazit. Das zieht man bekanntermaßen zum Schluss, also durchhalten!
Was war zusammengewachsen?
Seit 2007 schreibe ich hier über Twitter, Facebook, später Google+ und andere Dinge im Social Web. Ich organisiere ebenso lange den Webmontag Hannover mit Tobi, das BarCamp Hannover (mit verschiedenen Leuten bisher zweimal), die WP Blogger Treffen habe ich 2010 ins Leben gerufen und das neuartige Veranstaltungsformat LearnTank seit diesem Jahr. Passt zu diesem Blog.
Meine weiteren Aktivitäten (weiterlesen …)

Der Text zum Buch “Social Media ROI - Messen Sie den Erfolg Ihrer Marketing-Kampagne” ist von mir – komplett offline – während einer Flugreise verfasst worden. “Das ist doch wohl die Höhe”, … denkt aber hoffentlich keiner …
Entweder ich musste mich erst an den Schreibstil von Blanchard gewöhnen oder er fing etwas – für mich – undefinierbar “schwerlesbar” an, besonders im Vorwort. Vielleicht musste er sich erst warmschreiben oder ich war einfach zu müde? Also bitte nicht davon abhalten lassen weiter zu lesen, wenn der Einstieg ebenso schwer fällt, das gibt sich!
Ich mag am liebsten lebendige Beispiele, die inspirieren und keine fertigen Rezepte, die vermittelt werden. Dem kommt Blanchard nach. Das bunte Beispiel einer Reifenfirma, (weiterlesen …)
UPDATE:
Telefonat mit Ibo Evsan über fliplife und die Entwicklungen:
Ibo Evsan hat sich bei mir telefonisch gemeldet! Dafür vielen Dank, Ibo. Auch für die spannenden Ausblicke in fliplife, die Du mir vorab inoffiziell schon mal skizziert hast. Wow, ich bin baff, muss ich sagen, da kommen wirklich mal spannende Zeiten auf uns zu. In einem halben Jahr wird fliplife sich sehr stark weiter entwickelt haben. Die Entwickler arbeiten wie verrückt, dass das alles programmiert wird, das Konzept steht. Hochspannung im Hause fliplife, aber es wird sich lohnen, denke ich nach unserem Gespräch.
Ich habe versprochen, nicht alles zu verraten, daran halte ich mich, aber einen kleinen grob skizzierten Ausblick darf ich geben:
Die Kommunikation der flipflife-Nutzer untereinander soll auf jeden Fall ausgebaut werden und innerhalb der Abteilungen gestärkt werden. Daher auch der erste Wurf, die Idee, die großen 5-er Projekte als 3-er in die Abteilungen zu ziehen. Okay, ich bin davon immer noch nicht 100%ig überzeugt, die anderen wegzulassen, aber ich stimme Ibo auf jeden Fall zu, dass die Kommunikation innerhalb der Abteilungen gestärkt werden muss, wo diese verbesserungswürdig ist. Die Nutzer werden weiterhin und in Zukunft noch mehr kommunizieren.
Stand heute: schade, dass dieser Schritt (bezogen auf die Projekte) nötig ist, aber
Stand Morgen: es wird sich lohnen, so wie ich es verstanden habe.
Neuerungen zu den Projekten: ein Projekt wird nicht länger nur ein “Klick-and-Finish” sein. Module und Multimedia als Stichworte, die meine Phantasie beflügeln. DAS wird interessant. Auch hier warte ich auf Screens von Ibo, ich hoffe in ein paar Wochen/wenigen Monaten ist es soweit, dass ich darüber mehr berichten kann.
Dann deute ich mal an: fliplife wird uns eine Menge “erzählen” können in der Zukunft. Da lasst Euch dann bitte überraschen, sobald ich die ersten Screens von Ibo bekomme, werde ich sie Euch zur Verfügung stellen.
Also: Veränderungen bei fliplife, was haben Ibo und sein Team nun “gelernt”? Auf jeden Fall, dass man dem Nutzer erklären muss, warum eine Veränderung notwendig sein kann oder sogar gemacht werden muss. Der Nutzer sieht den aktuellen Stand, er sieht ja nicht, wohin das Ganze gehen soll. Austausch und Kommunikation untereinander stehen also noch mehr im Vordergrund, was fliplife mit seinem neuen Gesprächsangebot/Forum unterstützen möchte.
Mein Gesprächsfazit:
als ich ein wenig mehr hinter die Kulissen und die strategische Ausrichtung schauen durfte, habe ich sofort verstanden, wo die Reise hingeht. Ich werde weiter berichten, denn fliplife, zusammen mit den Firmenpartnern Daimler, Bayer, und Klett werden sehr innovativ für die Weiterentwicklung des Social Gamings sorgen.
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Mein dritter Artikel über fliplife. Eigentlich der ungeplante Vierte, denn es liegt noch ein Entwurf in meinem Blog, aber der wäre eher allgemein resümierend und sollte eigentlich schon vor ein paar Tagen erscheinen. Die Zusammenfassung muss ich umschreiben, da sich einiges verändert hat. Was, das beschreibe ich hier.
Doch für die Nicht-Fliplife-Spieler eine kurze Zusammenfassung der Vorgänge, die auch für Nicht-Gamer sehr interessant sind, finde ich. Vorab: fliplife hat es geschafft, einer Spieler-Community eine Basis/Plattform zu liefern. Das liegt aber nicht nur an der Technik, sondern an den Spielern selber. Gerade kommunikationsstarke Teamplayer finden hier Spaß dran, mitzuspielen. (weiterlesen …)
Welch Verwunderung erfuhr ich eben, als ich durch meine Browser-Tabs stöberte, um zu sehen, welche ich wieder schließen kann. Ich habe socl durch Ragnar Heil kennen gelernt bzw. einen Invite bekommen. Das ist schon eine Weile her, vielleicht drei Wochen. Ich habe es mir angeschaut und fand es “gut”, interessant, ausbaufähig. Dachte, es wäre vielleicht ein Tab in meinem Browser, den ich nicht so schnell wieder schließe.
Den einzigen Nachteil — den einige Leute sehen — ist die direkte Account-Verknüpfung mit Facebook. Mich störte das nicht so, aber es ist natürlich eine Hürde, falls jemand damit ein Problem (warum auch immer) hat.
Wie ging es weiter? Ich habe mich mit ein paar Leuten (circa 20-30) vernetzt, ausgetauscht, ich habe meine 5 Invites auf Google+ “verlost”, siehe (weiterlesen …)
Neugierig wie ich bin, habe ich mir gerade die App Jotly im AppStore (iPhone) herunter geladen.
Signin
Username, E-Mail, Password. Datensparsamkeit, das ist schon mal ok. Der erste Fehler folgt auf dem Fuß: ich überlege, was sich hinter "Avatar" verbirgt und tappe auf diese Option. Die Kamera-Funktion wird aktiviert. Ich kann also kein Foto auswählen. Ich wähle nichts aus, da ich gerade keine Lust auf ein Foto habe. Cancel getappt und eine neue Erkenntnis:
Beim Signin nicht Avatar auswählen, das löscht alle vorher eingegebenen Felder.
Neu eintippen …
Dann möchte Jotly wissen, ob es meinen Ort verwenden darf. Dies darf erstmal verneint werden. Wenn ich eine App nicht kenne, dann versuche ich es erstmal ohne diese Bestätigung. Ich möchte schon gern steuern, wann mein Ort "erfasst" wird.
Ich gehe in die Bewertungsphase und suche mir ein Foto aus meiner Camera Roll.
Eingeben kann ich
"What is it", also einen Titel,
Das Eigen-Rating (18 Knöpfchen)
A+ | A | A-
B+ | B | B-
… bis
F+ | F | F-
und eine Beschreibung + Hashtags, aber in einem Feld. Hmm, wie das wohl gewertet bzw. ausgelesen wird?
Desweiteren kann ich zu Twitter und Facebook posten (worauf ich verzichtet habe).
Hochgeladen. Und nun? Jetzt kann ich einen "Nearby"-Stream angucken. Ich kann reagieren mit "Like", "Comment" und "Share".
Mit fremden Leuten wohlgemerkt. Denn ich kann keine Freunde hinzufügen, zumindest habe ich dazu noch nichts gefunden.
Mein Kurzfazit: im jetzigen Status "just another App", die versucht mit Fotos und Bewertung auf sich aufmerksam zu machen. Mir fällt der Name nicht mehr ein, aber ich hatte vor ca. 1-2 Jahren so eine ähnliche App schon mal installiert, aber auch gleich wieder gelöscht.
Gizmodo hat auch schon drüber geschrieben und weist auch ausführlich auf die Ortungsfunktion hin, die ich nicht freigeschaltet hatte – aus Gründen:
http://www.gizmodo.de/2011/12/14/jotly-einfach-alles-bewerten.html
Potential: ich glaube solche Apps haben nur eine Zukunft, wenn ein pfiffiges Feature oder eine andere Besonderheit dabei ist. Also wenn ich auch EAN-Codes scannen könnte oder, oder, oder … so, nur mit Kamera und einem LBS-Stream und ein bisschen Like und Comment ist es langweilig.
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