WordCamp 2010 in Berlin am 03. Juli 2010 #wcb
Tags: Berlin, Unkonferenz, wordcamp, WordPress
Die Registrierung ist eröffnet: das WordCamp 2010 in Berlin, ich freue mich schon sehr darauf!
Soweit ich das übersehen kann, sind noch ca. 100 Plätze frei – wenn sich denn jeder der sich registriert, auch erscheinen würde. Das heißt aber nicht, dass man die Registrierung auf die lange Bank schieben sollte!
In der Mitgliederliste sind schon einige der “üblichen” Verdächtigen zu finden, BarCamp-Klassentreffen-Gefühl inklusive.
Was neu ist: es wird eine Registrierungsgebühr erhoben. Das ist der Erfahrung vom letzten WordCamp zuzuschreiben, wo ein Viertel (hallo, 25%!) der Teilnehmer/innen nicht erschienen ist. Okay, es kann immer mal was wichtiges dazwischen kommen, aber das Schlimme dabei: die Leute haben sich auch nicht rechtzeitig (!) abgemeldet und somit anderen Interessenten die Teilnahme unmöglich gemacht.
Ich bin gern bereit, die 10 Euro zu berappen, außerdem wird das Geld nach dem Camp einem guten Zweck zugeführt.
Mein (Verbesserungs-) Vorschlag hier wäre: es wäre toll (gewesen), wenn wir hätten abstimmen können oder z. B. zwischen 2 Empfängern wählen können.
Na, vielleicht erfahren wir bald mehr darüber.
Meldet Euch an, wenn Ihr dabei sein wollt:
WordCamp 2010
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Nicole Y. Männl aus Hannover (daher "0511" wie meine Ortsvorwahl).
6 Kommentare sind schon da. Ich freue mich über Deine Meinung!
¬ Nicole Y. Männl
#733 13. März 2010
WordCamp 2010 in Berlin am 03. Juli 2010 #wcb http://bit.ly/dn0Cj1 – mein Blogartikel dazu
¬ Nicole Y. Männl
#738 13. März 2010
Registrierungsgebühr für WordCamp #wcb okay oder nicht? Meine Meinung: http://bit.ly/agwUUf
¬ der WebArchitekt
#734 13. März 2010
Servus,
ich finde die Umlage vollkommen in Ordnung. Einfach schon aus dem Grunde heraus, dass man so etwas Rückendeckung bekommt, falls ein Sponsor doch abspringen sollte und das ist bei BarCamps ja gar nicht soweit daher geholt.
Mich nervt diese Mentalität. Erstens muss es kostenlos sein und dann am Besten auch noch luxuriös. So’n Quark. Ich honoriere die Arbeit die dahinter steckt gern, der interaktive Austausch “untereinander” ist ohnehin schwer mit Geld aufzuwiegen.
Ich denke auch, es werden immer die selbe Gruppe von “Typen” sein, die sich über eine Umlage mokieren. Eben jene, die dann nicht kommen und mit “mir doch egal, ist doch nicht mein Problem” argumentieren. Das sind übrigens auch die, die sich aufregen, dass nichts los ist ;o) Ein Teufelskreis.
Wie auch immer, ich habe die Veranstaltungen viel zu lange verpennt, als das ich wegen 10€ nicht die 300km nach Berlin fahren würde
just my 2 cents.
¬ Jürgen
#735 13. März 2010
Hi Nicole,
ich finde 10.- Gebühr sind absolut ok. Nur glaube ich nicht, dass sich davon viele abhalten lassen dann doch nicht zu kommen.
LG Jürgen
.-= Jürgen´s last blog ..Einsam im Web =-.
¬ Nicole Y. Männl
#736 13. März 2010
Meinst Du, der Betrag müsste höher sein?
Bis zu welchem Betrag könnte man gehen, dass man keinen ausschließt, der sich das dann nicht mehr “leisten kann”?
¬ Markus
#737 13. März 2010
Hey Nicole!
Ich finde die 10€ “Gebühr” vollkommen angemessen. Das mag zwar einigen dann auch egal sein, aber auch 10€ stellen eine Schwelle dar, an der jeder Teilnehmer zumindest kurz reflektieren wird, ob er/sie tartsächlich teilnehmen will.
Viel höher würde ich bei dem Betrag aber nicht gehen, eben um die Gefahr zu vermeiden, Leute aus Kostengründen auszuschließen. Wenn man mal überlegt, was bei einem BarCamp allein an Verpflegung, Räumlichkeiten etc. gestellt wird, dann sind 10€ in dieser Hinsicht auch echt kein Beinbruch – und in diesem Fall wird der Betrag ja sogar gespendet. Alles richtig gemacht also
Bis Samstag in Essen!
Gruß
Markus
.-= Markus´s last blog ..Menschenfressende Teddybären laufen Laternen herausreißend über eine viel befahrene Straße, während Riesentauben Nachschub-Menschen heranfliegen. =-.
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