In 10 Tagen soll Google Buzz also Geschichte sein. Das genaue Datum habe ich nur über die "Sharing-Funktion" entdeckt, im Blogbeitrag von Google (http://googleblog.blogspot.com/2011/10/fall-sweep.html), wird der Zeitpunkt nicht genannt.
Ich zitiere:
In a few weeks we’ll shut down Google Buzz and the Buzz API, and focus instead on Google+. While people obviously won't be able to create new posts after that, they will be able to view their existing content on their Google Profile, and download it using Google Takeout.
Takeout erreicht man über diesen Link: http://www.google.com/takeout
Die Frage ist, wie lange Google nach dem 14. November die Buzz Informationen noch auf unseren Profilen (http://profiles.google.com/me) anzeigt. Dazu habe ich nichts gefunden.
API-Nutzer und App-Entwickler sollten jedenfalls schauen, ob sie die richtige Abfrage in ihre Funktionen eingebaut haben, um eventuelle sichtbare Fehlermeldungen bei Nichtzugriffsmöglichkeit auf die API zu vermeiden.
Buzz nicht mehr da? Kein großer Verlust, finde ich. Eher vernünftig von Google zuzugeben, dass Buzz nicht der große Wurf war und konsequent abzuschalten.
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In diversen G+ Postings über Ripples gelesen, Danke an meine Gecircelten …
Hier habe ich mal die Anleitungsseite verlinkt.
Ich musste meine Sprache auf English (US) umstellen, vorher habe ich nichts von der Funktion gesehen.
Bei neueren Postings (ältere gehen nur selten bis gar nicht) einfach auf den rechten Dropdown-Pfeil klicken (Options-Menu), "View Ripples" auswählen und man erhält eine Übersicht.
Was bringt mir die Übersicht?
Wird dadurch die Vernetzung gefördert, weil ich ggf. neue Leute entdecke, die dieselben Interessen haben? Wird das irgendwann in einem Score münden, der auch bei G+ (ähnlich Klout) wichtig wird? Bin noch am Herumknuspern, wie sinnvoll ich das Feature für mich persönlich finde und welche Auswirkungen das auf Google+, die direkt dazu entstandenen Google+-Rankingplattformen und Aggregations-Ranking-Tools (Empire Avenue, Klout etc.) haben könnte.
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About Google+ Ripples – Google+ Help
Google+ Ripples creates an interactive graphic of the public shares of any public post on Google+ to show you how a post has rippled through the network and help you discover new and interesting peopl…
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Gunter Dueck beim #JamCamp, Leidenschaft 2.0.
Den Vortrag vom Professor wiederzugeben, erweist sich als sehr komplex. Ich hoffe, dass ich ein Video finde, wo der gesamte Auftritt von Gunter Dueck aufgezeichnet wurde, denn es lohnt sich, alles zu hören. Dueck monierte beispielsweise, dass viele Firmen auf diesen “Facebook-Gewinnspielzirkus” aufspringen und nun der Meinung seien, sie seien im Social Web angekommen. Gewinnspiele gab es doch schon immer, nur eben nicht online. Ich meine auch, dass Gewinnspiele eine kleine Komponente sein können, aber kein Konzept, wie man Social Media “macht”. Es ist auf jeden Fall KEIN Heilsbringer.
Tütensuppe – ein wichtiges Thema
Dueck spricht viel zwischen den Zeilen, macht aber auch gleichzeitig trivial deutlich – mit Beispielen aus dem Alltag. Das war genau “mein Ding”.
Der schöne Vergleich mit der Tütensuppe und dem 3-Sterne-Koch: viele sind im Social Web und im Social Business immer noch auf Tütensuppen-Niveau. (weiterlesen …)
Beim Aufruf eines Musik-Video habe ich gerade ein – mir neues – Feature entdeckt. Auf dem Blog von YouTube habe ich beim schnellen Durchblättern nichts erkennen können, was darauf hinweist. Natürlich habe ich auch gleich in mein kürzlich hochgeladenes Video (am 20.) geschaut, aber die "Reaktionen" sind dort noch nicht dabei.
Weitere Recherche meinerseits ergab, dass die "Reaktionen" wohl seit dem 21.10. verfügbar sind, bei einem "normalen" Video (Thema Autos, was sonst).
Dadurch, dass die Reaktionen nicht im Nachhinein hinzugefügt werden, ist es ja soweit okay, dass ich keine Benachrichtigung bekommen habe. Einerseits – aber andererseits finde ich, man sollte das ruhig wissen. Also entweder es ist an mir vorbei gegangen oder ich habe die Newsletter-Funktion von YouTube nicht aktiviert, … ah, siehste, das war es. Hat jemand eine Info von YouTube bekommen, die näheres beschreibt?
Ich bin gespannt, inwieweit die Reaktionen genutzt werden. Wird dadurch weniger kommentiert, wird der Daumen-hoch /-runter Button weniger geklickt oder sind dadurch mehr Reaktionen möglich? Die Vorgaben gefallen mir allerdings nicht besonders gut, ich empfinde sie als sehr eingeschränkt. Demnach würde ich sie auch nur im passenden Falle nutzen, habe ich gerade für mich festgestellt.
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Der erste Tag auf dem JamCamp von IBM (Danke für die Einladung!) war sehr interessant, eines der Highlights war der inspirierende Vortrag von Luis Suarez “Living Social – The Connected Enterprise: A World Without Email”. NY-Times Leser kennen Luis schon länger, hier gelesen: I Freed Myself From E-Mail’s Grip.
Nach seinem Vortrag ging ich – mit meiner Video-Kamera – auf ihn zu und fragte nach einem kurzen Interview. Luis wollte gerade für seinen Flug einchecken, so hatte ich Verständnis und wartete darauf, dass er dies erst erledigt. Doch wie das im Real-Life immer so ist, er kam nicht dazu, weil ihn ständig Leute ansprachen. Also Zeitreduzierung und Optimierung ohne E-Mail klappt gut, aber im echten Leben sieht es “social” gesehen dann schon wieder ganz anders aus.
Luis, jetzt musst Du nur noch optimieren, dass du entweder “richtig” Multitasking fähig wirst oder du brauchst eine “Do Not Disturb”-Kappe, die Du Dir aufsetzt, …
Aber das Warten hat sich gelohnt, finde ich. Hier das Video-Interview:
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