An der Veranstaltung re:publica konnte ich leider nicht teilnehmen. Das allein ist natürlich keinen Blog-Eintrag wert, ich weiß. Warum schreibe ich dennoch?
Ganz einfach: durch den Live-Stream, der aus dem sogenannten „Großen Saal“ übertragen wird, bin ich doch ein bisschen dabei. „Angereichert“ durch viele Tweets der Teilnehmer, bekomme ich ein ganz gutes Bild von der Veranstaltung.

Natürlich fehlen mir das „Klassenfahrt-Gefühl“ sowie das Live-Networking und besonders die kleinen Späßchen zwischendurch, die nur verbalisiert sind und ausnahmsweise nicht getwittert werden. Apropos Twitter: wer seine Tweets z. B. mit dem Hashtag #rp08 oder ähnlich (s. u.) tagged, erscheint auf den jeweiligen Seiten des „Realtime Tracking of Twitter Hashtags“. Interessant daran, dass dort alle Tweets erscheinen, auch von den Leuten, denen man nicht „followed“. Schaut einfach mal auf #rp08 oder #republica und republica08. Das schöne dabei, dass auch die Fotos, die damit verschlagwortet sind, dort verlinkt sind.
Witzig, aber wenig relevant ist das Hashtag #nopublica. Durch Tweets von Nicht-Teilnehmern ist dieses Hashtag entstanden, nachlesen könnt Ihr das unter #nopublica.

Mein Zeiterfassungs-Tool zeigt mir an, dass ich diese Informationsquellen reichlich nutze. Man merkt also, ich wäre schon gern dabei und versuche einen Hauch re:publica in mein Büro zu bringen.

Erwähnen möchte ich auch noch zwei Blogeinträge, die sich mit der Twitterei auf der re:publica 08 beschäftigen. Danke an Stefan und Sven.

Nebenbei läuft noch der Stream vor der Mittagspause auf meinem zweiten Notebook, Multitasking rulez. Gleich habe ich eine Stunde „Zeit“, da auch der Stream Mittagspause macht. Endlich wieder Nahrungsaufnahme – somit wünsche ich allen Teilnehmern und Nicht-Teilnehmern in dieser Stunde „Guten Appetit“ und danach fröhliches Weitergucken des restlichen Tagesprogramms.