cch09Das dritte ConventionCamp Hannover war das bisher größte — von der Teilnehmerzahl gesehen. Weit über 1000 Leute, an die 1100, so sagte mir Ingo Stoll, wären definitiv dagewesen. Wer sich einen optischen Eindruck verschaffen möchte, der schaue mal in den flickr-Stream vom ConventionCamp.

Da Robert und ich mit unsem Experiment fast ganztägig beschäftigt waren, haben wir leider so gut wie keine Sessions besuchen können. Wir haben uns die Session „Socio Digital Sustainability — the problem with Twitter and Facebook“ von Oliver Gassner angeschaut, das wars. Aber gut wars!

Warum waren wir denn so beschäftigt? Erstmal war es spannend, die Beamer-Leinwand, auf der eine Art Monitoring lief, zu beobachten,  wie sich die Zahlen veränderten und andauernd zunahmen. Wir waren gespannt, wieviele Leute mitmachen würden und waren zufrieden, wie sich die Zahlen entwickelten.

Details dazu in einem anderen Blogbeitrag von mir, wo ich gern auf Einzelheiten eingehe, die wir auch in der Session „Ich mag dich nicht, aber ich like dich trotzdem“ um 16:45 Uhr präsentiert hatten. Natürlich glotzten wir nicht die ganze Zeit nur auf den Monitor, sondern beobachteten auch das Verhalten der Menschen ein wenig. Nach dem Mittagessen dann sind wir — „bewaffnet mit Zettel und Stift — auf Interview-Tour gegangen.

Dann, als wir genügend Antworten eingefangen hatten, sind wir an die Auswertung gegangen und dann war es schon so weit, die Zahlen und Eindrücke zu präsentieren. Daher bin ich „ein wenig darauf angewiesen“, in den anderen Blogs nachzulesen, wie die Sessions waren, die angeboten wurden. Gefunden habe ich bisher:

Für weitere Linktipps bin ich aufgeschlossen, auch die weiterführenden Links von den genannten Beiträgen muss ich noch nachlesen.

Nun werde ich gleich zum Meetup des WBF 2010 gehen, was sicherlich auch wieder mindestens einen Blogbeitrag fällig werden lässt. Ich freue mich jetzt, viele Blogger aus unterschiedlichen Ländern kennen zu lernen.