Für wen ist #Cosca?

Mit jährlich rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Alters aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört das #Cosca zu einem der zentralen Treffpunkte der deutschsprachigen Content-Community seit 2013.

Wen trifft man bei #Cosca17?

Unternehmen, Agenturen, Freiberufler und Studenten, die mit Content Strategie, Content Marketing, Unternehmens-Kommunikation, Webdesign, User Experience und Informationsarchitektur zu tun haben.

Wer bestimmt das #Cosca Programm?

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die anwesend sind. Das Cosca ist ein echtes Barcamp-Format, bei der die Sessionplanung erst am Veranstaltungstag festgelegt wird. Jeder ist also für die Qualität verantwortlich und kann aktiv mitmachen.

You do blog about BarCamp

Das ist die Regel eines Barcamps. Mitmachen und darüber berichten! Denn ein Barcamp heißt nicht, dass man einfach nur hingeht und sich mit Inhalten berieseln lässt. Now I am blogging about!

Leider habe ich zum ersten Tag des #Cosca17 nicht teilnehmen können. Ich „musste“ in einem sehr sportlichen Wagen eine noch sportlichere Rennstrecke fahren und Drifts vollführen. Aber ich habe es mir nicht nehmen lassen, sofort im Anschluss zum Cosca zu fahren, um wenigstens den zweiten Tag, also den Samstag, mitzumachen. Ich habe zwar keine Session selber vorbereitet, hätte jedoch auch spontan eine halten können. Es gibt viele Themen, bei denen ich aus dem Stegreif sprechen könnte, die zur Content Strategy gepasst hätten. 

Doch auch so habe ich mich rege in den Sessions beteiligt und Beiträge geliefert. Ich war also voll in meinem Element und habe Spaß gehabt. Besonders habe ich mich über diesen Tweet gefreut, der zusammen fasste, wer in der Session „Content Tools“ von Claudia Bauhuber wichtige Worte sagte. Das war eine Spitzen-Session! 

 

Wenn ihr jetzt fragt, was dabei genau herausgekommen ist, dann kann man darüber Bücher füllen. Oder wenigstens mehrere Kapitel schreiben. Daher hoffe ich, dass Claudia noch eine kleine Zusammenfassung gibt.

Genau auch in dieser Session waren auch viele Bekannte und Barcamp-Profis – die ich von frühereren Barcamps kenne – anwesend. Überhaupt: Es war großartig, so viele liebe Leute wieder zu treffen. Stichworte sind beispielsweise: Almcamp und Barcamp Ruhr, Hannover, Berlin, Hamburg, Bodensee, ach einfach alle Barcamps, wo man sich schon mal traf.

 

Eine sehr schöne Idee ist der „Barcamp-Content-Container“, hier stellen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Inhalte hinein, ob Session Slides oder Zusammenfassungen. Einfach diesen Cosca-Link klicken und man bekommt einen Ordner in Google Drive angezeigt.

Weitere Fotos findet man auf flickr, sie werden nach und nach ergänzt. Hier ist auch das Titelbild entnommen, Danke!

 

Wenn man mich fragen würde, ob ich das Cosca empfehlen würde? Auf jeden Fall, wenn man mit Content-Strategie zu tun hat oder sich mehr mit beschäftigen möchte. Dabei ist es wirklich ganz gleich, zu welcher Branche oder aus welchem Umfeld man kommt. Man nimmt auf jeden Fall etwas mit nach Hause / ins Büro. Ich freue mich, dass auch nach dem Cosca einige Begegnungen „nachwirken“ und dass ich den einen oder die andere wohl bald wiedersehen werde und Kontakte gefestigt oder neu aufgebaut wurden. 

Danke an alle, die an der Orga beteiligt waren und selbstverständlich ein dickes Danke an alle Sponsoren