Bin gerade darüber gestolpert, ich wollte einfach mal schauen, wie sich die Plattform „tweetranking“ so entwickelt hat. Und was tut man als erstes oder zweites? Man sucht sich selbst. Das macht ja auch Sinn, denn schließlich sollte man schon nachschauen, ob die gefundenen Daten so einigermaßen stimmen oder ob es Grund zur Korrektur gibt, Stichwort: Social Media Reputation.

Abgesehen davon, dass meines Empfindens nach, tweetranking irgendwie nicht so richtig „in Schwung“ gekommen ist, sind die Ergebnisse und Einträge gar nicht mal so schlecht, nur die Quantität lässt ein wenig zu wünschen übrig, um einen guten und relevanten Überblick zu bekommen.

Dazu noch eine Idee: ich kann mir vorstellen, dass man tweetranking ankurbeln könnte, schaut man sich nur mal an, wie andere Social Networks und Social Games den Benutzer belohnen, indem sie das „Geben“ (von Bewertungen, Gifts etc.) belohnen. Das wäre jetzt aber ein neues Thema für den Blog, daher hier nur kurz angerissen.

Das eigentliche, warum ich schreibe und es mit Euch teilen möchte, war ein Suchergebnis des einen Hashtags, der mir zugeordnet war:

Schmunzeln musste ich über mein „Platz 1 Ranking“ mit dem Tag #Republica – ich war noch nicht 1x da, fahre dieses Jahr das erste Mal dort hin! Okay, zugegeben habe ich zur vorletzten in 2008 ziemlich viel – und zur re:publica in 2009 auch ein bisschen mit diesem Hashtag getwittert, obwohl ich nicht dabei war, so könnte sich der Verdacht aufgedrängt haben, ich wäre eine „Spezialistin“ und verdiene dieses tweetranking-Hashtag.

Was für mich dadurch – überprüfbar –  noch klarer geworden ist:

Einsortierungen in Kategorien sowie diverse erste Plätze in Rankings nicht mehr so ernst zu nehmen.

Das kann an vielen Faktoren liegen, dass da jemand ganz oben steht.
Gut, „umgekehrt“ ist immer „schlimmer“, so freue ich mich – unverdient – über dieses Kleinod des Social Webs!